Podiumsdiskussion: Bauen in Hamburg wird immer teurer

Die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung berichtet über die Podiumsdiskussion der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft.

Goldene Zeiten für die Hamburger Bauwirtschaft. Doch Bauen in der Hansestadt werde immer teurer. Um 5,5 Prozent seien die Baukosten im vergangenen Jahr gestiegen. Bei einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, den 28. März 2019 mit Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) im Ausbildungszentrum Bau in Steilshoop hätten Vertreter der Baubranche und Experten ihre Sicht der Dinge dargestellt.

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Hohe Baukosten: Bauwirtschaft warnt

Der NDR berichtet über die Podiumsdiskussion der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft.

Die Baukosten in Hamburg seien im vergangenen Jahr um 5,5 % gestiegen, die Firmen voll ausgelastet. Michael Seitz, Sprecher der Bau- und Ausbauwirtschaft, habe klargestellt: „Es ist also nicht der böse Bauunternehmer, der sich hier die Taschen vollstopft.“

Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) fürchte, dass mancher Neubau kaum noch bezahlbar werde. Dirk Hünerbein von Unibail-Rodamco, dem Investor des neuen Überseequartiers stimme dem zu, Bauen sei bei dieser Baupreissteigerung wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll.

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Submissions Anzeiger: Straßenbauunternehmer diskutierten mit der Hamburger CDU

Wie der Submissions Anzeiger berichtet, wurde bei einem Treffen zwischen Mitgliedern der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW) und dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU Fraktion, Dennis Thering, über eine Beschleunigung für Straßenbauvorhaben und eine Verbesserung der Baustellenkoordination diskutiert.  Hintergrund des Gesprächs sei die Debatte über Zweischichtbetriebe und Bonus-Malus-Regelungen, die die CDU mit ihrem „Aktionsplan zur Linderung der Last durch Straßenbaustellen in Hamburg“ angestoßen habe.

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B_I baumagazin: Hamburg atmet auf

Das B_I baumagazin berichtet über das Emissionsgutachten der Hamburger Umweltbehörde, welches ergeben habe, dass der Anteil der Bauwirtschaft an der Schadstoffbelastung Hamburgs bei weniger als zwei Prozent liegt. Fahrverbote und Einsatzbeschränkungen seien daher eher unwahrscheinlich. Der Sprecher der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW), Michael Seitz hoffe, „dass die Politik diesen Empfehlungen folgt und wir nicht mit zusätzlichen Auflagen für die Bau- und Ausbauwirtschaft rechnen müssen“.

Welt am Sonntag: Jeder fünfte Azubi ist Migrant

Die Welt am Sonntag berichtet über die Ausbildung im Ausbildungszentrum Bau (AZB), der zentralen Ausbildungsstätte des Hamburger Bau- und Ausbaugewerbes. Dort sei jeder fünfte Baulehrling ein Flüchtling. Die Bauwirtschaft habe aktuell einen riesigen Bedarf an Fachkräften. „Flüchtlingen kommt bereits eine maßgebliche Rolle bei der positiven Entwicklung der Ausbildungszahlen zu“, so konstatiere die Sozialkasse Bau. Torsten Rendtel, Geschäftsführer des AZB, sei durch die bisherigen Erfahrungen positiv gestimmt. „ich gehe fest davon aus, dass der Großteil der Auszubildenden von den Betrieben übernommen wird“, so Rendtel. Gleichzeitig appelliere er auch an die Politik. Auszubildende mit Fluchthintergrund bräuchten Deutschkurse und einen festen Aufenthaltsstatus, um langfristig planen zu können.