Submissions Anzeiger: Straßenbauunternehmer diskutierten mit der Hamburger CDU

Wie der Submissions Anzeiger berichtet, wurde bei einem Treffen zwischen Mitgliedern der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW) und dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU Fraktion, Dennis Thering, über eine Beschleunigung für Straßenbauvorhaben und eine Verbesserung der Baustellenkoordination diskutiert.  Hintergrund des Gesprächs sei die Debatte über Zweischichtbetriebe und Bonus-Malus-Regelungen, die die CDU mit ihrem „Aktionsplan zur Linderung der Last durch Straßenbaustellen in Hamburg“ angestoßen habe.

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B_I baumagazin: Hamburg atmet auf

Das B_I baumagazin berichtet über das Emissionsgutachten der Hamburger Umweltbehörde, welches ergeben habe, dass der Anteil der Bauwirtschaft an der Schadstoffbelastung Hamburgs bei weniger als zwei Prozent liegt. Fahrverbote und Einsatzbeschränkungen seien daher eher unwahrscheinlich. Der Sprecher der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW), Michael Seitz hoffe, „dass die Politik diesen Empfehlungen folgt und wir nicht mit zusätzlichen Auflagen für die Bau- und Ausbauwirtschaft rechnen müssen“.

Welt am Sonntag: Jeder fünfte Azubi ist Migrant

Die Welt am Sonntag berichtet über die Ausbildung im Ausbildungszentrum Bau (AZB), der zentralen Ausbildungsstätte des Hamburger Bau- und Ausbaugewerbes. Dort sei jeder fünfte Baulehrling ein Flüchtling. Die Bauwirtschaft habe aktuell einen riesigen Bedarf an Fachkräften. „Flüchtlingen kommt bereits eine maßgebliche Rolle bei der positiven Entwicklung der Ausbildungszahlen zu“, so konstatiere die Sozialkasse Bau. Torsten Rendtel, Geschäftsführer des AZB, sei durch die bisherigen Erfahrungen positiv gestimmt. „ich gehe fest davon aus, dass der Großteil der Auszubildenden von den Betrieben übernommen wird“, so Rendtel. Gleichzeitig appelliere er auch an die Politik. Auszubildende mit Fluchthintergrund bräuchten Deutschkurse und einen festen Aufenthaltsstatus, um langfristig planen zu können.

Hamburger Abendblatt: Bauwirtschaft beklagt Personalmangel

Das Abendblatt berichtet, dass Vertreter der Bauwirtschaft den rot-grünen Senat für die aus ihrer Sicht mangelhafte Koordinierung von Straßenbaustellen kritisieren – und Vorschläge der CDU zur Beschleunigung von Baustellen als unrealistisch zurückweisen. Diese hätten u.a. die Einführung von Mehrschichtbetrieb auf Baustellen gefordert.

„Aus unserer Sicht gibt es vor allem zwei Stellschrauben zur Verbesserung der Situation“, erkläre Michael Seitz, Geschäftsführer der Bau-Innung und Sprecher der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft. „Erstens ist bei der Koordination deutlich Luft nach oben. So können zum Beispiel Arbeiten zwischen Straßenbau und Kabelverlegung, etwa durch die Telekom, besser abgestimmt werden. Auch müssen Baustellen auf Bundesstraßen und auf Bezirksstraßen, die oft als Ausweichstrecken dienen, besser miteinander in Einklang gebracht werden. Lange Zeit war die Stadt dazu nicht in der Lage, weil Planer der großen Straßen keinen Überblick über Baustellen auf Nebenstrecken hatten. So gab es oft Baustellen zeitgleich auf Haupt- und Umleitungsstrecken. Das muss besser werden“, so Seitz.

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CDU-Verkehrspolitiker fordert Mehrschichtbetrieb

In einem Sat.1 Regional Beitrag fordert CDU-Verkehrspolitiker Dennis Thering die Einführung des Mehrschichtbetriebs für die Baustellen auf Hamburgs Straßen. Dies sei jedoch schwer umsetzbar, denn die Baubranche erlebe momentan einen Boom und die Auftragslage sei so gut wie lange nicht mehr. Man brauche „im Straßenbau qualifizierte Facharbeiter, die nicht in hinreichender Zahl zur Verfügung stehen“, erklärt Michael Seitz, Sprecher der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW) das Problem.

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