Submissions Anzeiger: Straßenbauunternehmer diskutierten mit der Hamburger CDU

Wie der Submissions Anzeiger berichtet, wurde bei einem Treffen zwischen Mitgliedern der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW) und dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU Fraktion, Dennis Thering, über eine Beschleunigung für Straßenbauvorhaben und eine Verbesserung der Baustellenkoordination diskutiert.  Hintergrund des Gesprächs sei die Debatte über Zweischichtbetriebe und Bonus-Malus-Regelungen, die die CDU mit ihrem „Aktionsplan zur Linderung der Last durch Straßenbaustellen in Hamburg“ angestoßen habe.

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Einladung 28. März 2019 zur Podiumsdiskussion

Hochkonjunktur in der Hamburger Bauwirtschaft: Wird der Bauboom zur Baubremse?

  • mit Dr. Andreas Dressel, Senator der Freien und Hansestadt Hamburg, Präses der Finanzbehörde
  • moderiert von Matthias Iken, stellvertretender Chefredakteur Hamburger Abendblatt

Der Bedarf an Bauleistungen ist dank niedriger Zinsen und Wohnungsnot ungebrochen. Fehlende Fachkräfte und zunehmender Baustoffmangel haben weiter steigende Baupreise zur Folge. Erste Projekte wurden bereits auf Eis
gelegt oder verzögern sich. Die Wirtschaftsprognosen werden immer düsterer. Dr. Andreas Dressel, Senator der Freien und Hansestadt Hamburg, Präses der Finanzbehörde sowie Vertreter renommierter Unternehmen diskutieren mit Ihnen die Folgen des Baubooms, was dieser für die Baupreise bedeutet und wie sich die Branche auf einen möglicherweise bevorstehenden Abschwung einstellen kann.

Wir freuen uns auf Sie.

Die Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft

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Straßenbauunternehmer diskutierten mit der Hamburger CDU

Hamburg, 4. Februar 2019. Mitglieder des Bündnisses Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW) diskutierten mit Dennis Thering, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, Möglichkeiten und Grenzen der Beschleunigung von Straßenbauvorhaben sowie eine Verbesserung der Baustellenkoordinierung. Nach einer intensiven Diskussion mit den Vertretern der Straßenbauunternehmen in Hamburg war man sich einig, dass bei der Koordination von Verkehrsbaustellen in Hamburg noch Luft nach oben ist. Hintergrund ist die von der CDU in 2018 mit einem „Aktionsplan zur Linderung der Last durch Straßenbaustellen in Hamburg“ angestoßene politische Diskussion.

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B_I baumagazin: Hamburg atmet auf

Das B_I baumagazin berichtet über das Emissionsgutachten der Hamburger Umweltbehörde, welches ergeben habe, dass der Anteil der Bauwirtschaft an der Schadstoffbelastung Hamburgs bei weniger als zwei Prozent liegt. Fahrverbote und Einsatzbeschränkungen seien daher eher unwahrscheinlich. Der Sprecher der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW), Michael Seitz hoffe, „dass die Politik diesen Empfehlungen folgt und wir nicht mit zusätzlichen Auflagen für die Bau- und Ausbauwirtschaft rechnen müssen“.

Die Welt: Bauwirtschaft sieht Pläne skeptisch

Die Welt berichtet über Pläne zum schnelleren Ausbau der Straßen in Hamburg. Seitens der Opposition habe es Forderungen nach einem Schichtbetrieb und einem Bonus-Malus-System gegeben. Maßnahmen zur besseren Koordination der Baustellen seien bereits vom Senat beschlossen worden. Schneller gebaut werde dadurch allerdings nicht.

Michael Seitz, Sprecher der Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW), erläutere die Bedenken der Branche. „Einen Bonus in Aussicht zu stellen, ist in Anbetracht der ohnehin meist außerordentlich engen Taktung der Baustellen allenfalls bei Großprojekten sinnvoll, die von Generalunternehmern durchgeführt werden“, so Seitz. Ein Malus-System gebe es bereits.

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