Die eigenen zwei Hände

Die Zeit berichtet über einen der „letzten Vertreter einer zunehmend seltenen Spezies: der Häuslebauer“. Der gelernte Maurer Christian Bork ist inzwischen Polier und arbeitet für Otto Wulff, eines der größten Bauunternehmen Hamburgs. Auch sein eigenes Zuhause hat Bork selbst gebaut, dies sei „typisch für seine Branche“. Das selbst gebaute Haus sei nicht nur eine kostengüstige Art zu wohnen sondern auch Teil der Altersvorsorge.
Nicht nur die professionelle Leistung und Fachkunde Borks seien jedoch zu bewundern, denn „zu bauen, wie Christian Bork es getan hat, ist schon eher eine Lebensweise als nur Handwerk.“

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B_I Medien: Stickoxidemissionen: Hamburg nimmt Baumaschinen unter die Lupe

B_I Medien berichtet über eine Untersuchung der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie, die feststellen solle, die den Anteil der Bauwirtschaft an den Emissionen mobiler Maschinen ermitteln soll. Die Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft habe zugesagt, „bei der Quantifizierung der Baumaschinenemissionen eng mit der Umweltbehörde zusammenzuarbeiten und ihre Mitgliedsunternehmen bei der Bereitstellung der Maschinenparkdaten zu unterstützen“. Wie B_I Medien erklärt, sei Kennern der Materie bereits vor der Gutachtenveröffentlichung klar, dass die Bauwirtschaft im Vergleich mit anderen Verursachergruppen (z.B. Straßenverkehr und Hafenwirtschaft) einen geringen Anteil an den Emissionen mobiler Maschinen trage.

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Bild Hamburg: Wie eisern muss man als Schweißer sein?

Bild Hamburg berichtet über die Nachwuchssuche im Metall-Handwerk. Dieses gehöre zu den ältesten Berufen der Welt. Die Branche zähle in Hamburg aktuell 230 Auszubildende, „doch es könnten deutlich mehr sein“. Enno de Vries von der Metall-Innung erklärt: „Derzeit gibt es 200 offene Stellen, und es werden noch etwa 30 Lehrlinge gesucht“.

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