Die Zeit: Wieso hören Handwerker auf der Baustelle immer laut Radio

Hämmern, Schweißen, Sägen und dazwischen viele Takte aus dem Radio. Auf fast jeder Baustelle dudelt das Radio fast immer in voller Lautstärke, wie kürzlich in einer Kolumne der Wochenzeitung Die Zeit zu lesen war. Oft zum Leid Anderer, die in unmittelbarer Nähe wohnen oder arbeiten müssen. Aber Kopfhörer seien am Bau keine Alternative, so Michael Seitz, Hauptgeschäftsführer der Bau-Innung Hamburg. Man könne sich damit nicht mehr verständigen, wenn irgendetwas passiere. Und das sei sicherheitsrelevant. Dabei gehe es den Arbeitern gar nicht um Ablenkung und Musikgenuss, so der Medienwissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Golo Föllmer. Vielmehr ließen die Leute am Bau das Radio laufen, um mit der Welt in Kontakt zu bleiben. Ein Sender sei, anders als eine Playlist, einfach konsensfähiger, so Seitz. Denn auch wenn man allein auf dem Gerüst stehe, „habe man einen Kameraden an der Seite“.

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IFAT: VDBUM goes digital

In einem Interview mit baunetzwerk.biz spricht VDBUM-Geschäftsführer Dieter Schnittjer anlässlich der kommenden Ifat (Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft) über Digitalisierung. Mit diesem Fokus beschäftige sich der VDBUM auf der diesjährigen Ifat mit dem Thema Nachhaltigkeit im Straßenbau. „Wir sind als Verband traditionell dem Straßenbau sehr verbunden. Wenn man die Ifat als Weltleitmesse für den Bereich Nachhaltigkeit sieht, dann gehört die Digitalisierung genau dorthin“, so Schnittjer. Man stehe mit der Digitalisierung vor einem Quantensprung, der der Einführung der Hydraulik bei Arbeitsmaschinen vor rund 50 Jahren ähnele. Der VDBUM wolle auch hier an den entscheidenen Stellen Weichen stellen. „Wir haben beim VDBUM beschlossen, die Position eines Digitalisierungsbeauftragten einzurichten, der sich ausschließlich um die Fragen unserer Mitglieder kümmern und Hilfe anbieten wird“, erklärt Schnittjer.

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Baumaschinenerlebnistag 2018

Auch in diesem Jahr ruft der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e. V. zum Baumaschinenerlebnistag auf. Unternehmen aus der Bau- und Recyclingbranche öffnen dafür ihre Türen für interessierte Schüler und geben spannende Berufseinblicke.

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B_I Medien: Stickoxidemissionen: Hamburg nimmt Baumaschinen unter die Lupe

B_I Medien berichtet über eine Untersuchung der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie, die feststellen solle, die den Anteil der Bauwirtschaft an den Emissionen mobiler Maschinen ermitteln soll. Die Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft habe zugesagt, „bei der Quantifizierung der Baumaschinenemissionen eng mit der Umweltbehörde zusammenzuarbeiten und ihre Mitgliedsunternehmen bei der Bereitstellung der Maschinenparkdaten zu unterstützen“. Wie B_I Medien erklärt, sei Kennern der Materie bereits vor der Gutachtenveröffentlichung klar, dass die Bauwirtschaft im Vergleich mit anderen Verursachergruppen (z.B. Straßenverkehr und Hafenwirtschaft) einen geringen Anteil an den Emissionen mobiler Maschinen trage.

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